31. Januar 2016

Siamesische Zwillinge erfolgreich getrennt

Das Inselspital hat in Kooperation mit dem Universitätsspital Genf erfolgreich frühgeborene Siamesische Zwillinge getrennt. Es sind die kleinsten miteinander verwachsenen Kinder, die bisher getrennt wurden.

28. Januar 2016

Neuer Vizerektor Forschung

Prof. Daniel Candinas vom Inselspital Bern bekleidet ab 1. August 2016 das Amt des Vizerektors Forschung der Universität Bern.

28. Januar 2016

Pfizerpreis geht auch nach Bern

Kinder mit Asthma haben einen anderen Bakterien-Mix in den Atemwegen als gesunde. Diese Erkenntnis wird mit einem der drei Pfizer-Forschungspreise 2016 prämiert.

27. Januar 2016

Kombi-Therapie schont Rheumakranke

Bisher war sie nur durch hochdosierte Steroide behandelbar. Doch eine neue Kombi-Therapie des Inselspitals Bern kontrolliert die lebensgefährliche Riesenzellarteriitis effizienter und schonender für die Patienten.

26. Januar 2016

Ambulantes Neurozentrum

Egal welches neurologische Problem – das Ambulante Neurozentrum der Insel Gruppe ist zentrale Anlaufstelle für Ärzte und Patienten. Geleitet wird das neue Zentrum von Prof. Andrew Chan, Neurologe mit breiter Berufserfahrung.

25. Januar 2016

Sicherheit für Frau, Hausarzt und Gynäkologin

Ist die Hautveränderung gefährlich oder gar eine Vorstufe von gynäkologischem Krebs? Diese Frage von Gynäkologinnen, Hausärzten oder Frauen mit langem Leidensweg kann das neue Dysplasiezentrum der Frauenklinik klären.

20. Januar 2016

Frienisberg: Physio aus dem Spital Aarberg

Das Spital Aarberg und das Wohn- und Pflegeheim Frienisberg bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus.

13. Januar 2016

Anmeldung Geriatrische Rehabilitation

Anmeldeformular für Zuweiser

12. Januar 2016

Grand-Prix Bern: Tipps vom Profi

Aus GP-Läuferstudien lernen und mit Schweizer Laufprofis über die optimale Vorbereitung diskutieren. Das erste diesjährige GP Symposium des Medical Partners Insel Gruppe widmet sich dem Schwerpunkt Herz.

11. Januar 2016

TV-Tipp: Bei Mama die Spritze vergessen

Nah bei den Eltern tut die Untersuchung im Spital weniger weh. Deshalb integrieren die Kinderkliniken immer Papa und Mama in die Behandlung der kleinen Patienten.