Erfolgreiche Gesundheitsuniversität

Die Frühlingsreihe der neuen Wissensplattform ist Geschichte. Über 1 400 Besucherinnen und Besucher haben sich an sechs Abenden mit gesundheitlichen Themen befasst und grosses Interesse am Angebot gezeigt.

Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung und medizinisches Wissen zum Anfassen — das neu lancierte Bildungsangebot der Insel Gruppe in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität Bern hat den Puls der Zeit getroffen. Das zeigen die Kommentare von Besuchern: ”Top Referenten!” “War sehr informativ! Komme gerne wieder.” “Vielen Dank für diese tolle Initiative!” und “Kann den Anlass nur empfehlen! Informativ, freundliche und kompetente Auskunft.”


Die Teilnehmenden schätzten an der neuen Wissensplattform besonders die Informationen aus erster Hand durch ausgewiesene Expertinnen und Experten und den Austausch auf Augenhöhe. Ärzte und Pflegende, fachtherapeutisches Personal, aber auch Wissenschaftler und Forscherinnen informierten über Aktuelles zu Prävention, Diagnostik und Therapie. Krebsspezialist Prof. Daniel Aebersold bestritt den zweiten Abend: “Ich war überrascht, wie überaus rege die Besucher im Anschluss an den Vortrag Fragen stellten und diskutierten - ein Zeichen dafür, dass die vermittelten Inhalte und Gedanken dem Informationsbedürfnis der Besucher entsprachen.”


Die sechs Veranstaltungen fanden im Wochenrhythmus statt. Sie erreichten im Schnitt 240 Besucherinnen und Besucher. Dabei ging es um die Themen Fitte Herzen schlagen länger mit Prof. Thierry Carrel, Krebs, was nun? mit Prof. Daniel Aebersold, Einmal tief einatmen mit Prof. Thomas Geiser, Prostata: Was muss Man(n) wissen? mit Prof. George Thalmann und Vorausplanen für das Ende mit Prof. Steffen Eychmüller. Den Abschluss der Frühlingsreihe machte Dr. Martin Verra mit dem Thema Trainieren und/oder operieren?


Ab Mitte Oktober geht die Gesundheitsuniversität in die zweite Runde. Mehr Informationen mit der Möglichkeit zur Anmeldung sind ab Juni unter www.inselgruppe.ch/gesundheitsuni verfügbar.

Pflegefachmann Björn Fehrke erklärt Besucherinnen, wie eine Lungenspiegelung (Bronchoskopie) funktioniert.

Einmal tief einatmen! 17 000 lebenswichtige Atemzüge pro Tag: Wie alle Referenten stand auch Prof. Thomas Geiser nach seinem Referat für Fragen zur Verfügung.