Medienspiegel

Was die letzten Tage aufgefallen ist – in den Zeitungen, im Fernsehen und online. Nachfolgend finden Sie ausgewählte Medienberichte über die Insel Gruppe der letzten Woche.

Bern Center for Precision Medicine eingeweiht

Individualisierte, massgeschneiderte Therapien sind das nächste Ziel der modernen Medizin. Die Universität Bern und das Inselspital haben am Montag das Bern Center for Precision Medicine eingeweiht. Das Zentrum hat zum Ziel, neue Medikamente und Methoden zu entwickeln, die die Qualität der Behandlungen erhöhen und zugleich auf die Fälle der einzelnen Patientinnen und Patienten zugeschnitten sind. Der Kanton Bern soll dadurch seinem Anspruch gerecht werden, ein führender Medizinalstandort der Schweiz zu sein.

Berner Zeitung, 21. Mai 2019 (PDF)

Ringen ums Leben

Wenn ein Kind zu früh geboren wird, tun sich Abgründe der Angst und Sorge bei den betroffenen Eltern auf. Die Neonatologiestation des Inselspitals befasst sich mit gesundheitlicher Vorsorge und medizinischen Problemen Neugeborener und ist eine Subdisziplin der Universitätsklinik für Kinderheilkunde. Auf der Station spielen sich sehr schöne, aber auch äusserst tragische Geschichten ab. PD Dr. Matthias Nelle, Leitender Arzt Neonatologie der Universitätsklinik für Kinderheilkunde am Inselspital Bern, über Wünsche der Eltern.

Wir Eltern, 20. Mai 2019

Professor Seilers Diagnose: Die Impfung der Impfgegner

Anfang Jahr starben zwei männliche Erwachsene an Masern. Das ältere der männlichen Opfer war 70-jährig, aufgrund seines Alters wahrscheinlich nicht gegen Masern geimpft und wegen einer Krebserkrankung immungeschwächt. Der jüngere (30) zuvor ungeimpfte Mann wurde drei Tage nach Ansteckung in der Familie geimpft. Trotzdem verstarb er kurz danach. Der schweizerische Diskurs über Impfgegner und die Relvanz von Impfungen wird durch solche Fälle befeuert. Prof. Dr. med. Christian Seiler, stellvertretender Chefarzt und Leiter Echokardiografie der Universitätsklinik für Kardiologie am Inselspital Bern, über die Notwendigkeit von Impfmassnahmen.

Sonntagsblick, 19. Mai 2019 (PDF)

Der Griff zum Skalpell bei der Geburt wird seltener

Gemäss einer neuen Auswertung des Bundesamts für Statistik scheinen gewisse medizinische Eingriffe weniger häufig zum Einsatz zu kommen. Die Kaiserschnittrate ist demnach 2017 leicht um 1,4 Prozentpunkte auf 32,3 Prozent gesunken. Während 2012 noch bei jeder vierten vaginalen Geburt ein Schnitt vorgenommen wurde, war dies 2017 noch bei jeder sechsten der Fall. Der Anteil der schweren Verletzungen ist hingegen gleichgeblieben. Dass die Eingriffsraten während der Geburt sukzessive sinken, bestätigt auch Prof. Dr. med. Daniel Surbek, Co-Direktor und Chefarzt Geburtshilfe und feto-maternale Medizin der Universitätsklinik für Frauenheilkunde am Inselspital Bern.

Tagesanzeiger, 18. Mai 2019 (PDF)

Masern sind auch für Erwachsene gefährlich

Irrtümlich oft nur als Kinderkrankheit bezeichnet, trifft die hoch ansteckende Viruskrankheit auch Erwachsene. Masern werden oft durch Husten und Niesen übertragen und können zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Dr. med. Philipp Jent, Oberarzt der Universitätsklinik für Infektiologie am Inselspital Bern, über Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten von Masern.

Glückspost, 16. Mai 2019 (PDF)

Die Insel war am Grand Prix das schnellste Spital der Schweiz

Am Grand Prix von Bern waren noch nie so viele Läuferinnen und Läufer einer einzigen Firma am Start: 528 Mitarbeitende der Insel Gruppe bestritten den Berner Stadtlauf. Als schnellster Mitarbeiter der Insel Gruppe erreichte Christian Fischer, ICT-Applikationsverantwortlicher am Spital Aarberg, die Ziellinie. Für die Insel Gruppe ist es bereits seit zehn Jahren eine Tradition, dass ihre Mitarbeitenden unter dem Logo der Gruppe am Grand Prix teilnehmen. Die Zahlen der Teilnehmenden steigen Jahr für Jahr stetig.

Medinside, 15. Mai 2019

Spital Riggisberg bleibt wichtiger Standort für Insel Gruppe

Die 2016 eröffnete Neurorehabilitation im Spital Riggisberg ist stabil aufgestellt und «definitiv etabliert», wie aus dem Geschäftsbericht der Insel Gruppe AG hervorgeht. 296 Patientinnen und Patienten profitierten seit 2016 vom Angebot. Diese Versorgungsstruktur profitiert stark von den Synergien mit der akutmedizinischen Behandlung am Spital Riggisberg. Der Standort Riggisberg gilt deshalb für die kommenden Jahre als gesichert. Das ambulante Angebot soll ausgebaut werden.

Berner Landbote, 15. Mai 2019 (PDF)

Gegen die Symptome ansingen

Die Universitätsklinik für Neurologie am Inselspital Bern verfolgt einen interdisziplinären Therapieansatz, um Parkinson effizient zu behandeln. Neben medizini-schen, ergo- und physiotherapeutischen Massnahmen wird auch auf soziale bzw. psychologische Aktivitätsförderung gesetzt: Unter der Leitung von Xenia Zampieri besteht für Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, dem Parkinson-Chor beizutreten, um die Symptome zumindest temporär zu reduzieren und den Austausch mit anderen Betroffenen zu suchen.

Infonlinemed, 14. Mai 2019