Freiwillige für Corona-Unterstützung
Die Solidarität der Bevölkerung ist riesig. Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung und sind überwältigt, wie viele Angebote bereits eingegangen sind. Leider wird es nicht möglich sein, alle Anfragen zu berücksichtigen. Besten Dank für Ihr Verständnis.

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Freiwilligenarbeit in der Insel Gruppe

Schenken Sie anderen Menschen etwas von Ihrer wertvollen Zeit und unterstützen Sie Patientinnen und Patienten sowie Angehörige in einer aussergewöhnlichen Lebenssituation. Innerhalb der Insel Gruppe haben Sie im Inselspital, Universitätsspital Bern oder im Spital Tiefenau die Möglichkeit, sich sinnvoll mit Freiwilligenarbeit zu engagieren.

Mit einem freiwilligen Engagement erweitern Sie Ihren Erfahrungsschatz und werden Teil eines dynamischen Betriebs. Über einhundert Frauen und Männer bringen ihre Lebenserfahrung und Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen ein.

Freiwilligenarbeit ist ein gesellschaftlicher Beitrag an Mitmenschen und Umwelt. Sie wird unentgeltlich geleistet, ergänzt und unterstützt die bezahlte Arbeit, tritt aber nicht in Konkurrenz zu ihr.

Einsatzmöglichkeiten im Inselspital, Universitätsspital Bern

  • Patientenbegleitung: Sie stehen in enger Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden der Hauptinformation sowie der Patientenaufnahme und begleiten Patientinnen und Patienten mit oder ohne Rollstuhl zum Behandlungsort.
  • Mobiler Kiosk: Sie besuchen mit einer Kollegin bzw. einem Kollegen gemeinsam Patientinnen und Patienten mit dem mobilen Kiosk in unseren Kliniken und bringen mit dem Verkauf von Zeitungen und Kioskartikeln etwas Alltag ins Spitalzimmer.
  • Kinderhort: Sie betreuen mit einer Kollegin zusammen die gesunden Kinder von Besucherinnen und Besuchern oder Patientinnen und Patienten während ihrer Behandlung. Sie schaffen den Kindern eine Oase der Abwechslung.
  • Unterstützung auf den Bettenstationen: Sie empfangen und begleiten eintretende Patientinnen und Patienten und führen sie in ihr Zimmer oder Sie verteilen Zeitungen und Getränke.
  • Betreuung kleiner Kinder in der Kinderklinik: Sie betreuen und trösten Babys sowie kleine Kinder und beschäftigen sich mit ihnen. Damit ermöglichen Sie den Eltern eine Pause.
  • Palliative Care: Sie schenken schwerkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen Zeit und Zuwendung. Einmal pro Woche organisieren Sie einen kleinen Kaffeebetrieb. Angehörige, Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende sind herzlich eingeladen, einen Moment zu verweilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einsatzmöglichkeiten im Spital Tiefenau

  • Patientenempfang: Sie begrüssen ankommende Patientinnen und Patienten, informieren sie über den Ablauf und begleiten sie zu ihrem Behandlungsort innerhalb des Spitals Tiefenau.
  • Patientenbegleitung: Sie begleiten Patientinnen und Patienten nach einer Untersuchung zurück auf ihr Zimmer.
  • Freizeitaktivitäten: Sie bringen den Patientinnen und Patienten etwas Abwechslung in den Spitalalltag mit Vorlesen, Spielen, Zuhören, Spazieren etc.
  • Fahrdienst: Sie übernehmen den Fahrdienst mit dem Shuttle-Bus «Tiefi-Express» von der RBS-Station Tiefenau zum Spital und zurück.
  • Bibliothek: Sie besuchen Patientinnen und Patienten mit dem mobilen Bücherservice in den Kliniken und bringen ihnen damit etwas Abwechslung ins Spitalzimmer.

Einsatzzeiten

In der Regel leisten unsere Freiwilligen einen Einsatz von drei Stunden pro Woche (Inselspital) bzw. maximal zwei Halbtagen (Spital Tiefenau) pro Woche. Es sind auch vierzehntägliche Einsätze möglich.

Blick hinter die Kulissen

Edith Müller ist Freiwillige in der Kinderklinik des Inselspitals und entlastet mit ihren Besuchen bei unseren kleinsten Patientinnen und Patienten deren Eltern, damit diese Besorgungen erledigen oder sich zu Hause um ihre anderen Kinder kümmern können.

Wenn es mir gelingt, den Patienten in der kurzen Zeit, in der ich sie begleite, die Angst und den Respekt vor dem riesigen Inselspital zu nehmen, ist das für mich eine grosse Freude.

Lucia Heuscher, Freiwillige Patientenbegleitung

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Kinder miteinander spielen, selbst wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen. Für unser Engagement wird uns viel Dankbarkeit entgegengebracht.

Ursual Gäumann, Freiwillige Kinderhort