Im Mai starten notwendige Bauarbeiten in den Altbauten West und Ost. Damit wird sichergestellt, dass die von der Gesetzgebung verlangten Normen im Bereich Nutzlast und Brandschutz auch in Zukunft erfüllt werden. Gleichzeitig werden infrastrukturelle Anpassungen und Ausbauten für das neue Angebot der Rehabilitation (ab 1. Juli) umgesetzt. Die Massnahmen sollen bis Mitte November abgeschlossen sein.

Intensive, interdisziplinäre Vorbereitung

Die Bauarbeiten finden während des laufenden Betriebs statt. Spitalleitung und Planungsteam legen jedoch grossen Wert darauf, dass die Arbeiten nur zu partiellen Einschränkungen des Spitalbetriebs führen und Sicherheits- und Hygienestandards zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden. Gemeinsam mit Mitarbeitenden aus Pflege, Hotellerie, Reinigung, Bau und Betriebssicherheit und Gebäudetechnik/Unterhalt wurden Auswirkungen der geplanten Massnahmen auf den Spitalalltag systematisch erfasst und die entsprechenden Lösungen gemeinsam erarbeitet.

Transparente Kommunikation

Für Mitarbeitende sowie Patientinnen und Patienten kann es dennoch teilweise zu Einschränkungen kommen. Umso wichtiger ist es, dass sich alle Beteiligten transparent informiert fühlen und mit guter Signaletik geführt werden. Die Patientinnen und Patienten der betroffenen Kliniken, Stationen und Abteilungen erhalten ausserdem einen Informationsflyer sowie mit einer kleinen Schokolade ein Zeichen des Dankes.